shabbyupcycling

Alte Dinge zu neuem Leben erwecken
 
 

Weg aus Tonscherben

 

Vor einigen Jahren habe ich bereits begonnen, im Vorgarten einen Weg aus kleinen Steinen und aus Tonscherben anzulegen.

 

 

Die Steine finde ich zu Hauf im Boden meines Grundstücks, und die Tongefäße findet man massenweise in den Abfallkörben auf dem Friedhof.

Sie eignen sich ausgezeichnet, um zu Scherben zerschlagen einen Weg zu gestalten.

 

 


Beim Zerschlagen der Tontöpfe kann man herrlich Aggressionen abbauen, und da ich mich wieder mal über meine Nachbarn geärgert hatte, die meinen Zaun ohne zu fragen als Rankhilfe für ihre Bepflanzung benutzen wollten, ging es den Tonschalen nun an den Kragen. 

Zuerst habe ich sie sauber geschrubbt und dann nach Herzenslust mit dem Hammer zugeschlagen.

Das Ergebnis sieht so aus.

 

 

 

Ein bis zwei Eimer Scherben fehlen noch, dann sollte der Weg endgültig fertig sein.

 

Den Nachbarn habe ich übrigens die Bepflanzung untersagt und stattdessen gefordert, dass sie alles abschneiden, was an wildem Bewuchs, Brombeeren etc. über die Grundstücksgrenze wächst.

Als ich von einem kurzen Einkauf zurück kam, stand der Nachbar in meinem Vorgarten und schnitt von meiner Seite aus seinen Unrat ab. Mit meiner schnellen Rückkehr hatte er wohl nicht gerechnet und verkrümelte sich fluchs wieder auf sein Terrain. Dreister gehts nicht.

 

 

10 Kommentare 18.3.17 17:05, kommentieren

Haustürdeko

 

An der Haustür habe ich eine Frühlingsdeko ähnlich wie die Karnevalsbälle, aber jetzt in Gelb, Weiß und Grau, passend zur Umgebung hingehängt.

 


4 Kommentare 5.3.17 12:26, kommentieren

Noch ein Teelicht

 

Aus einer abgeschnittenen Flasche habe ich ein weiteres Teelicht gebastelt, diesmal nur in Blau und Grün.

 

 

5.3.17 12:23, kommentieren

Kunterbunte karnevalistische Dekobälle aus Servietten

 

So, nun zu den angekündigten kunterbunten karnevalistischen Dekobällen aus Servietten.

Zunächst eine kurze Anleitung, wie man sie macht.

Die Serviette in der Mitte einmal falten und dann fächerartig hin und her falten.

 

 

 

In der Mitte das Band zum Aufhängen fest drum herum knoten.

 

 

 

Die Enden mit der Schere abrunden.

 

 

 

 

Nun die hauchdünnen einzelnen Lagen vorsichtig auseinanderziehen.

 

 

 

Den entstandenen Ball ein wenig zurechtzupfen und fertig.

 

 

 

Mehrere mit einem Band zusammengefasst und mit Luftschlangen umgarnt, geben sie eine wunderbare Karnevals-Dekoration ab.



7 Kommentare 22.2.17 17:56, kommentieren

Mosaik Teelicht

 

Aus einem alten Trinkglas habe ich ein Mosaik-Teelicht gebastelt, natürlich aus Altglasscherben.

 

 

ohne

 

 

 

und mit brennendem Teelicht

5 Kommentare 21.2.17 12:11, kommentieren

Fensterdeko aus Servietten

 

Nachdem hier im Blog die letzten Tage ja gar nichts ging, freue ich mich nun, wieder eine kleine Bastelei vorstellen zu können: Dekokugeln aus Servietten.

 

 

 

Solche habe ich auch in knallbunten Farben gebastelt als Dekoration zu Karneval. Die zeige ich euch beim nächsten Mal. 

 

4 Kommentare 17.2.17 18:34, kommentieren

Renovierung abgeschlossen

 

Nach einigen unvorhergesehenen Verzögerungen ist die Renovierung des Abstellraums quasi abgeschlossen, bis auf ein paar Böden, die ich noch weiß streichen will (einige sind bereits fertig).

Aber zunächst einmal will ich mich bei allen lieben Freundinnen bedanken für soviel positives und humorvolles Feedback samt aller phantasievollen Vorschläge und Vorstellungen,  als da waren "begehbarer Kleiderschrank", "Wohnzimmer" oder gar "Konzertsaal für einen einsamen Musiker".

Der "begehbare Kleiderschrank" ist natürlich eine ernsthafte Überlegung wert, aber, liebe Christa, dafür reicht meine Garderobe nicht wirklich aus, denn ich nähe ja nicht soviele Kleidungsstücke wie du.

Das "Wohnzimmer" und der "Konzertsaal" dagegen haben mich, liebe mausfreddy und Indianwinter sei Dank, doch sehr zum Schmunzeln gebracht.

Nun ist der Fußboden verfugt, und es wurde noch eine Sockelleiste angebracht.

 

 

Dabei musste ich an einigen Stellen improvisieren, da ich erstens ein paar Sockelfliesen zu wenig hatte, und zweitens an der Stelle, an der das Kabel aus der Wand kommt, keine Sockelfliese gepasst hätte.

 

 


Jetzt bleibt natürlich noch das Auf- und Einräumen.

10 Kommentare 17.1.17 20:35, kommentieren

Mosaik im Abstellraum

 

Man wird es kaum glauben, aber heute habe ich den Boden im Abstellraum mit Mosaik gestaltet, natürlich aus Fliesenresten und Abfällen.

 

 

So sah er vorher aus.

Lenolium, PVC oder weiß der Geier, was es war, rausgerissen und entsorgt.

 

 

Und so sieht er jetzt aus.

Natürlich muss er noch verfugt werden. Das werde ich morgen machen.

7 Kommentare 12.1.17 16:55, kommentieren

Abstellraum

 

Im oberen Stock meines Hauses befindet sich ein Abstellraum, den ich eigentlich gar nicht nutzen kann, weil ich seit Jahren alles, was mir irgendwo im Wege steht, dort hineindrücke.

Zudem hat er weder einen vernünftigen Boden noch eine ordentliche Decke.

Diesen Missstand beschloss ich gestern zu ändern.

Zunächst räumte ich den Raum komplett leer.

 

 

 

(Das vorhandene Chaos will ich hier lieber nicht zeigen, es wäre viel zu beschämend.)

Anschließend entfernte ich das Regal und strich die Wände.

So sah die Decke aus.

 

 

Heute habe ich nun aus Resten eine Decke eingezogen und zwar so:

Ein Rest Laminat, zum Teil gestückelt, reichte gerade aus, um jeweils an der linken und rechten Seite angeschraubt zu werden - eine entsprechende Holzleiste war bereits vorhanden.

Um die ungleich geschnittenen Ränder und die Schrauben zu verdecken, nutzte ich einen Zopf aus geflochtenen Stoffstreifen (dieser hatte schon mal eine ähnliche Verwendung in einem holzverkleideten Keller gefunden), den ich mit der Heißklebepistole rundherum festklebte.

 


 


 

So sieht nun die Decke aus, und ich finde, für einen Abstellraum ist es ganz manierlich und akzeptabel geworden.

Morgen kommt der Fußboden dran!

 

3 Kommentare 11.1.17 16:13, kommentieren

Windlichter im Shabby-Look

 

Gestern dachte ich:

So, nun muss aber Schluss sein mit dem Feiertags-Faulenzer-Winterschlaf-Modus, ich will wieder mal was Kreatives machen.

Schnell fand ich eine Anregung im Internet, die ich gleich heute in die Tat umgesetzt habe - Windlichter im Shabby-Look, die man ganzjährig, drinnen oder draußen einsetzen kann.

Und es hat wieder richtig Spaß gemacht.

Ein paar alte Weckgläser wurden mit Hilfe von altem Draht (diesen musste ich erst von der hässlichen grünen Kunststoffummantelung befreien) mit einem Henkel versehen. 

 

 

Aus einem alten verschlissenen Stoffstück (ich kann ja leider nichts wegwerfen)

 

 

und ein bisschen Spitze habe ich eine Hülle genäht und mit alten Wäschenknöpfen verziert, das Weckglas hineingesteckt und fertig war das Windlicht.

 

 

Weil es mir so gut gefiel, habe ich gleich noch ein zweites genäht und die Funktion erprobt.

 

 

 

Bestimmt kommen in den nächsten Tagen noch welche hinzu.

 

8 Kommentare 8.1.17 16:35, kommentieren