shabbyupcycling

Alte Dinge zu neuem Leben erwecken
 
 

Bilderrahmen mit Stoffbild

Liebe Christa, Indianwinter und mausfreddy,

vielen Dank für eure Feedbacks, Ideen und Anregungen zu dem Bilderrahmen.

Inzwischen habe ich noch einen zweiten gemacht (für einen habe ich ca. drei Fernsehabende gebraucht) und beide komplett zu Stoffbildern ernannt, indem ich einen passenden Stoffrest mit Blumendruck dahintergeklebt und mit einem Aufhänger versehen habe.

 

 

 

Nun ist noch ein dritter in Arbeit, wäre vielleicht auch was zum Verschenken.

5 Kommentare 22.11.16 11:32, kommentieren

Bilderrahmen mit Stoffblüten

 

Ähnlich wie das Herz habe ich nun einen Bilderrahmen aus Styropor mit Stoffblüten verschönert, diesmal ganz in Weiß.

 


 


5 Kommentare 17.11.16 15:51, kommentieren

Herz mit Stoffblüten

 

Die letzten Abende habe ich aus Stoffresten (überwiegend gebrauchte Stoffe - Blusen, Hemden, etc.) Rosen/Blüten hergestellt/geklebt.

Ein Styroporherz habe ich mit Streifen aus alten Gardinenresten umwickelt und darauf die Blüten arrangiert und mit der Heißklebepistole aufgeklebt.

 

 

 

 

Mit ein paar Perlen aus meinen Bastelbeständen das Ganze noch ein wenig aufgepeppt und fertig ist das Deko-Herz.

 

 

 

Ein bisschen kitschig?  -  Ja, vielleicht!

6 Kommentare 14.11.16 16:00, kommentieren

Teppich aus T-Shirt-Garn

 

In den letzten Wochen habe ich abends beim Fernsehen noch einmal einen Teppich aus T-Shirt-Garn gestrickt (ca. 95 x 155 cm)

 


 

 


 

Aus alten Shirts lange Streifen schneiden (wie man das macht, habe ich beim ersten Exemplar beschrieben) und dann zu einem bunten Teppich verstricken.

Diese Teppiche sind unheimlich weich und warm.

5 Kommentare 11.11.16 16:09, kommentieren

Meine Mosaik Treppe

 

Heute ist sie endlich ganz fertig geworden,

meine Mosaiktreppe.

 

 


13 Kommentare 4.10.16 19:56, kommentieren

Der Zaun ist fertig

 

Gestern und heute habe ich das letzte Stück des Gabionenzaunes fertiggestellt.

Lange habe ich nach einer Lösung gesucht für den letzen Steinkorb, denn unten ist die gepflasterte Einfahrt abgeschrägt, so dass der Korb mit der vorderen Ecke übergestanden hätte.

Dann kam mir die geniale Idee, die vordere Seitenwand zu kürzen, um dadurch den Korb ebenfalls abzuschrägen.

 

 

Vom Gabionenbau im letzten Jahr hatte ich noch ein passendes, 30 cm breites Gitter übrig, das ich als schräge Seitenwand benutzen konnte.

14 Eimer Steine, die ich allesamt eigenhändig in Wald und Flur gesammelt habe, waren vonnöten, um den Korb zu füllen, das glaubt man kaum.

 

 

Nun ist der Abschluss, finde ich, perfekt geworden.

Das Zaunelement musste ich noch kürzen, aber das war die leichteste Übung.

 


Der Vorgarten muss noch ein bisserl aufgepeppelt werden, aber das sollte auch noch zu schaffen sein.

7 Kommentare 28.9.16 18:21, kommentieren

Treppenwände

 

In den letzten Tagen habe ich mich noch mal um meine Mosaik-Treppe gekümmert. 

Wände streichen:

Zuerst musste ich die abblätternde alte Farbe und den losen Fugenmörtel entfernen.

 


 

Dann habe ich die entsprechenden Stellen mit Tiefengrund behandelt.

Am nächsten Tag habe ich die Wände in dem hellen Gelb des übrigen Hauses gestrichen.

 


Sockel kleben:

Passend zum Stufenbelag bin ich nun dabei, einen Mosaik-Sockel zu kleben.

 


Damit werde ich in den nächsten Tagen fertig werden, dann nur noch verfugen und die Treppe ist perfekt.

5 Kommentare 26.9.16 15:15, kommentieren

Gartenbank

 

Vorige Woche habe ich meine alte Gartenbank, die seit 16 Jahren das ganze Jahr hindurch bei Wind und Wetter draußen stand, repariert.

Die Hölzer waren morsch geworden und teilweise weggebrochen, sodass man nicht mehr darauf sitzen konnte.

Das Problem: Die Schrauben waren derart festgerostet, dass ich sie zum Teil nur mit der Eisensäge entfernen konnte.

 

 

Jetzt habe ich das Holz durch neue (aber schon gebrauchte) Leisten und Latten ersetzt.

Man kann wieder bequem darauf sitzen, und die Bank sollte wieder einige Jahre durchhalten.

 

14 Kommentare 13.9.16 18:22, kommentieren

Traumhaft schön

 

Gestern haben wir wieder unsere bekannte Tour an den Stauseen vorbei im Nationalpark Eifel gemacht.

Traumhaft schön!

Immer am Wasser entlang,

wolkenloser, blauer Himmerl,

kein Autolärm und -gestank,

nicht zu heiß,

überwiegend schattige Wege,

Landschaft, wie sie schöner nicht sein kann,

ein Tag wie Urlaub.

 

 

Nachdem es die letzten Wochen viel zu wenig geregnet hat, war der Urftstausee entsprechend leer.

 

 

In der Nähe der Staumauer hat man diese Richtungshinweise aufgestellt.

Sie weisen exakt in die Richtung, wo die ersten Nationalparks auf den verschiedenen Kontinenten der Erde entstanden sind mit Gründungsjahr- und Entfernungsangabe.

 

 

Auf dem Obersee, der die beiden Stauseen verbindet, pendeln Ausflugsschiffe.

 

 

Von der Staumauer des Rurstausees hat man auf der seeabgewandten Seite einen Blick in die Tiefe.

Weil ich Höhenangst habe, konnte ich nicht näher an das Geländer herangehen, sondern musste mit etwas Abstand durch das Gitter fotografieren.

 

 

Das ist die unterste und letzte kleine Staustufe, unweit des Städtchens Heimbach, das auf dieser Tour immer unser Ziel ist.

 

 

Zum Schluss die Burg von Heimbach, die hoch oben auf einem Felsen thront.

Diese Tour habe ich schon öfter beschrieben. Zum Nachlesen und zur Nachahmung wärmstens empfohlen.

 

5 Kommentare 10.9.16 13:45, kommentieren

Gabionen-Mauer

 

Stück für Stück geht's dem Ende entgegen - so weit ist meine Gabionen-Mauer inzwischen gediehen.

 

 

 

 Das Beet sieht zwar ein bisschen mitgenommen aus, weil ich ja ständig darin herumlaufen musste, aber das wird sich im nächsten Jahr wieder erholen.

 


13 Kommentare 4.9.16 11:21, kommentieren