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Alte Dinge zu neuem Leben erwecken
 
 

Der Frühling lässt grüßen

Hallo, liebe Leute,


nach längerem Stillschweigen melde ich mich mal wieder zu Wort.

Obwohl ich heute morgen noch sooooo müde war und eigentlich überhaupt keine Lust hatte, schloss ich mich dennoch meinem Bruder und seinem fest eingeplanten Vorsatz an, einmal in der Woche Fahrrad zu fahren, und wir machten wieder unsere beliebte Ahrtour.


Der Wetterbericht hatte zumindest Trockenheit vorhergesagt, aber eine Sturmwarnung mit bis zu Windstärke 8 herausgegeben. Und diese bekam Richard bereits auf dem Weg zu mir so deutlich zu spüren, dass er meinte, ich könne es mir ja noch überlegen, ob ich wirklich mitfahren wolle, denn man müsse das Fahrrad sicher im Griff haben, da die eine oder andere Boe einen umzuwehen drohe.


Ok, dachte ich mir, wenn es wirklich so schlimm werden sollte, dann steuere ich eben den nächsten Bahnhof an und fahre mit dem Zug wieder zu meinem Auto zurück. Das ist ja das Schöne an dieser Tour, man fährt praktisch parallel zur Ahrtalbahn und kann sozusagen jederzeit die Tour auf die Schiene verlegen.


Aber wie heißt es so schön, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Rückenwind, ahrabwärts, die ganze Strecke bis nach Remagen, brachte uns eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 16 km/h ein. So schnell war ich auf dieser Strecke noch nie unterwegs gewesen.

Und zudem grüßte uns der Frühling aus allen Ecken.

 

 

 

 

 


Wir hatten Glück, „unsere Bank“ in der Sonne war nicht besetzt, und wir machten Picknick-Pause.


Eine Schafherde graste gemütlich auf der Wiese nebenan und die jungen Lämmlein sprangen übermütig ihren Müttern hinterher.

 

 

 

 


Später auf dem restlichen Stück zurück zum Auto hatte der Wind sich weitgehendst gelegt, sodass wir ohne nennenswerten Gegenwind dieses wohlbehalten erreichten. Stolze 42 Kilometer konnte ich verbuchen, natürlich nichts gegen die 80 km meines Bruders.


Temperaturen zwischen 10° und 14° - überwiegend Sonnenschein – wie im Frühling – und das am 6. Februar, mitten im kalendarischen Winter, wo ein Regentief das andere jagt – „Glück gehabt“, kann man da nur sagen.








6.2.16 18:25

Letzte Einträge: Neues Glasmosaik, Neuer Bezug für Sonnenschirm, Nachtrag zum Sonnenschirm, Windspiel , Windspiel Nr. 2, Regen-Zeit

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Christa (7.2.16 09:18)
Oh liebe Maria das ist ja stattlich. 42 Kilometer und bei dem Wind. Ich habe gestern gerade mal 6 Kilometer geschafft. Bei uns war es auch windig. Das geht dann ganz schön in die Beine. Aber wer rastet der rostet. Macht Beide weiter so.
LG Christa

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